Über mich

Michael Vaupel - ethisch korrektes Investieren.

 

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe).

Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.

Sein Schwerpunkt liegt auf der volkswirtschaftlichen Analyse bestimmter Märkte und der Darstellung der Umsetzungsmöglichkeiten der gewonnenen Erkenntnisse. Er kauft deshalb „Märkte“ – z.B. mit Zertifikaten -, weniger Einzeltitel.

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Gewinn um jeden Preis verachte ich. Natürlich möchte ich Gewinner-Investments und profitable Trades empfehlen. Doch keineswegs solche, welche die Umwelt oder die Gemeinschaft schädigen.

- Michael Vaupel

Nachhaltig

So habe ich wegen Rohstoff-Explorern in Sambia und Malawi vor Ort recherchiert. Bewusstes Ignorieren ohnehin laxer Umweltschutzvorgaben, Inkaufnahme der Vergiftung von Kindern durch Zufluss giftigen Klärschlamms in Bäche, aus denen Trinkwasser geholt wird – wer so vorgeht, mit dessen Aktien möchte ich nicht traden.

Vor einigen Jahren erzielte ich gute Gewinne mit Trades auf einen steigenden Maispreis. Interessanterweise kam ich dazu mit einem Missionar in Malawi ins Gespräch, welcher mir einen Leserbrief schrieb. Ob mir bewusst sei, dass Maisbrei in weiten Teilen Afrikas ein Grundnahrungsmittel sei – durch massive „Long“-Spekulationen könnte sich der Preis vor Ort durchaus erhöhen. Seitdem ist für mich klar: Keine Spekulation mit Grundnahrungsmitteln. Ich weiß, wovon ich spreche.

Ehrenamtlich

Ich bin froh, auf meinen Reisen mit Hilfe einiger Leser konkret helfen zu können. Wir spendeten einen Teil unserer Gewinne für nachhaltige Hilfe vor Ort. Ausschließlich „Hilfe zur Selbsthilfe“, sprich eine Anschubfinanzierung für einige Pumpen, mit denen Gemüsegärten bewässert werden können. So kann die Trockenzeit überbrückt werden und mit den Erträgen kann weiter expandiert werden. Begrenztes Projekt, 100% vor Ort angekommen, so mag ich das. Durch die Investition von einigen Tausend Euro konnte die Nahrungsmittelversorgung einiger Dörfer sichergestellt werden.

Fairness, Respekt und der gewiefte Blick für clevere Investment-Chancen – das lässt sich meiner Ansicht nach sehr wohl vereinen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir diese Idee gemeinsam vertreten werden.

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