Vielleicht geht es Ihnen ähnlich: Als "mittelalter" Humanoider männlichen Geschlechts, umgegen von durchaus erfolgreichen Gleichaltrigen, gelangen die Gespräche am Abend des Öfteren zum Thema "geistige Getränke".
Das klang für mich nach einer interessanten Sommer-Lektüre: "Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten" - so der Untertitel des neuen Buchs "Geld, Macht, Verbrechen" von Fabio Di Masi.
Vor diesem klugen Kopf (übrigens Diplom-Volkswirt) verneige ich mich zunächst virtuell.
Seit 2024 finde ich die Thyssenkrupp Aktie höchst interessant und habe sie mehrfach im Blog besprochen. Damals stand die Aktie im Bereich 3,50 Euro bis 4,50 Euro - heute sind es rund 12 Euro.
Und nicht nur das: Es gab 2025 Gratisaktien. Für jeweils 20 Thyssenkrupp Aktien gab es eine Aktie der Marinetochter TKMS kostenlos...
Ja, inzwischen habe ich auch mein Testament gemacht. Eine - den Horizont sehr erweiternde - Nahtod-Erfahrung voriges Jahr war nur einer von Gottes Hinweisen auf die Endlichkeit von uns Sterblichen.
Mit Interesse las ich zu dem Thema neulich eine aktuelle Publikation mit dem stimmigen Titel "Richtig erben und vererben"
Von Zeit zu Zeit lege ich Reichsapfel und Zepter beiseite und denke an diese Aussage von Wilhelm Busch:
Also lautet ein Beschluß, Daß der Mensch was lernen muss. - Wilhelm Busch
Schauen Sie mal auf das Beitragsbild. Das ist eine Bildschirmkopie, die ich eben bei Comdirect gemacht habe.
Dort wird für eine Aktie eine erwartete (E = estimated = geschätzt) Dividenden-Rendite 2026 von 91,9% angegeben.
Dieses Werbe-Sprüchle im Hinblick auf eine Fachliteratur Neuerscheinung hatte mich neugierig gemacht:
In drei Schritten zu mehr Sichtbarkeit und Relevanz im Business: Dr. Karina Audrey Jeker weiß, wie authentische Selbstpräsentation zu einer stärkeren und überzeugenderen Wirkung auf andere führt.
Frei nach Goethes Faust dachte ich eben, Zitat:
"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust"
Und zwar beim Sinnieren über das Thema Entwicklungshilfe.
Vor rund 8 Jahren verkaufte die Beteiligungsgesellschaft Webac Holding AG (kurz „Webac“) ihr zuvor zentrales Geschäftsfeld Maschinenbau. Danach passierte – lange Zeit erstmal gar nichts. Jahr für Jahr wurden noch nicht einmal die laufenden Kosten durch die Umsätze gedeckt.
Inzwischen hat sich die Lage durchaus gebessert.