Stichwortverzeichnis zu "selbsthilfe"

Omaruru Standard

Children´s Haven in Omaruru / Namibia

Liebe Leser,

ich war bis kurz vor Weihnachten im südlichen Afrika. Dem Internet sei Dank konnte ich mich auch dort mit den Finanzmärkten beschäftigen und in der Freizeit ins lokale Kinderheim gehen. Wie gesagt, man bemüht sich ja, kein reiner Fachidiot zu sein.

So war ich in den vorigen Wochen einige Male im Kinderheim "Children´s Haven" mitten in Namibia, im Siedlungsgebiet der Herero (die Fotos in diesem Beitrag bis auf das Titelbild sind von dort).

Dort werden Waisen/Halbwaisenkinder aufgenommen sowie Kinder, die "socially challenged" sind - z.B. haben diese zwar Eltern, diese sind aber Alkoholiker, schlagen die Kinder etc. pp.

MYO-Projekt

Projekte Namibia: Datango, MYO

Ich habe Ende Januar 2018 in Namibia zwei Hilfsprojekte besucht, um mir ein eigenes Bild von diesen zu machen. Zum einen "Datango - Communities Rising" im Stadtteil DRC/Swakopmund - wo sich eine engagierte Dame namens Katrina (auf dem Foto oben zwei Personen neben mir) um Kinder mit problematischem Hintergrund und sehr großer Armut kümmert. Da dieses Projekt im Wesentlichen die Initiative dieser einen Person ist, halte ich persönlich hier Sachspenden vor Ort für sehr effektiv - hingegen wegen fehlenden Kontrollmöglichkeiten keine finanzielle Überweisung.

Dann habe ich das "MYO"-Hilfsprojekt besucht. MYO steht für "Mondesa Youth Opportunities" (Mondesa ist ein Stadtteil in Swakopmund/Namibia).

Die Grundidee gefällt mir: Das Projekt bietet Kindern Unterstützung. Zwei Voraussetzungen:

  1. Intelligenz und der Wunsch, vorwärts zu kommen und Bildung zu erhalten
  2. Wirtschaftliche Benachteiligung (Eltern arbeitslos, Waisenkind, Eltern drogenabhängig/kriminell etc. pp.)

Hier ein Video-Überblick zum Projekt: