Es gibt Neuigkeiten bei einem alten Bekannten, und zwar der Steinhoff International Holdings N.V. (kurz "Steinhoff".
Mit Neuigkeiten meine ich nicht die außerordentliche Hauptversammlung des Unternehmens vorige Woche in den Niederlanden, wo es nur einen Tagesordnungspunkt gab, die Wahl des Abschlussprüfers für das vorige Geschäftsjahr. Mit Erinnerung an den Ostblock nahm ich das Wahlergebnis (99,95% Ja-Stimmen) zur Kenntnis.
Entweder - oder? Wenn es darum geht, ob Aktien/Wertpapiere mittels Fundamentalanalyse oder mittels Charttechnik recherchiert werden, dann legen sich meinem Eindruck zufolge viele Anleger auf eine der beiden Arten fest.
Passende Assoziation oder nicht: Diese Neuerscheinung "Guten Morgen Namibia" hat mich umgehend an Karen Blixens "Jenseits von Afrika" (Originaltitel: Den afrikanske farm) erinnert. Welche(r) Afrika-Liebhaber(in) kennt ihn nicht, diesen Bestseller, in dem die Autorin ihre Lebensgeschichte schildert. Vor dem Ersten Weltkrieg wanderte sie nach Kenia aus, wo sie einen unfähigen Ehemann hatte, eine Plantage selbständig managte und sich in einen Großwildjäger verliebte.
Neulich war ich bei der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Schloss Wachenheim AG in Trier. Ich weise darauf hin, dass ich hier investiert bin. Da das Geschäftsjahr bei der Schloss Wachenheim AG vom Kalenderjahr abweicht, fand die diesjährige HV so relativ spät im Jahr statt.
Liebe Leserin, lieber Leser,
da mich ein Leser per Email gefragt hat, "wie es denn war" bei der Veranstaltung in Frankfurt zum Thema "Voting - Stimmrechte ausüben für eine nachhaltige Entwicklung", hier gerne ein paar Takte von mir dazu.
Was für eine schöne Neuerscheinung! Ich habe durchaus schon länger gerne über den Tellerrand der eigenen Nische hinausgeschaut. Deshalb habe ich auch z.B. nicht nur Volkswirtschaft studiert, sondern auch noch Neuere und Neueste Geschichte.
Diese war ich bei einem Anlegerforum und hörte mir dort mit Interesse die Präsentation (gehalten von der Managerin IR) der "Mutares SE & Co. KGaA" (kurz "Mutares") an. Klingt für mich interessant: Eine Beteiligungsgesellschaft, die sich auf schwierige Fälle spezialisiert hat.
So kann man es machen: Die Commerzbank hatte noch zu Zeiten des Neuen Marktes ihre Tochter Comdirect an die Börse gebracht – zu 31 Euro je Aktie. Das war zunächst eine win-win-Situation. Denn wer zu 31 Euro je Aktie zeichnete, konnte zu einer Erstnotiz von 38 Euro verkaufen. Die Commerzbank wiederum erhielt durch diesen Börsengang brutto rund 790 Mio. Euro.
Ich hoffe, Sie hatten angenehme Feiertage. Ich mag die derzeitigen Tage "zwischen den Jahren" recht gerne. Das alte Jahr ist im Grunde "gelaufen", aber noch nicht ganz - und das neue Jahr hat noch nicht begonnen...