Erfolge in Malawi

Waisenhaus

Erfolge in Malawi

Heute erhielt ich Nachrichten, welche mich sehr gefreut haben. An dieser Stelle möchte ich insbesondere den Lesern danken, welche mit kleinem Obolus dazu beigetragen haben, dass in Malawi „Gemüsegärten“ angelegt werden konnten. Ich war selber vor Ort und überprüfte das. Es ging da um „Hilfe zur Selbsthilfe“, nämlich Geld für Bewässerungen.

Keine milden Gaben in Form von Nahrungsmitteln – sondern Werkzeug, um selber Nahrungsmittel anzubauen. Ich denke, das ist der richtige Weg.

Heute einfach einige aktuelle Fotos, Gemüsegarten, Bewässerungsanlage und Verkaufsstände. Denn ja, die Dörfer können nun Nahrungsüberschüsse verkaufen (und das tun sie auch), womit aktuell Bananenhaine, Fischteiche und Aufforstung finanziert werden.

Und jüngstes Projekt: Ein Waisenheim. Wenn ich hier manchmal wegen irgendetwas jammere, dann habe ich mir vorgenommen, an die Waisenkinder in Malawi zu denken. Die leben üblicherweise auf der Straße - und sind bereits dankbar, wenn sie im Rohbau des Waisenhauses auf dem Boden schlafen können. Da relativiert sich doch so einiges.

Und ich bin sehr erfreut, dass für die Waisenkinder nun ein kleines Waisenhaus gebaut werden soll. Auch dazu die Fotos. Angeschlossen an das Waisenhaus soll werden: Ein kleiner Saatgutladen und ein Café. Dies soll eine nachhaltige Finanzierung der laufenden Kosten des Waisenhauses ermöglichen.

Ich bin bei diesem Projekt zwar nicht vor Ort – Sie können sich aber sicher sein, dass ich bestes Gelingen wünsche! Hier noch einige Impressionen.

Waisenhaus

Bau des Waisenhauses im nördlichen Malawi

Waisenhaus2

Und hier Bilder von den Verkaufsständen der Gemüsegärten des Projekts - es gibt Käufer und so können Überschüsse erzielt werden:

Hier ein Beispiel für einen der neuen Gemüsegärten:

Das ist ein Beispiel für eines der einfachen Bewässerungssysteme, welche dafür sorgen, dass nun auch in der Trockenzeit kein Hunger herrscht (es war eben eine Anschubfinanzierung für Pumpen notwendig):

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Michael Vaupel

"Fairness, Respekt vor Mensch und Tier sowie der gewiefte Blick für clevere Investment-Chancen - das lässt sich meiner Ansicht nach sehr wohl vereinen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir diese Ansicht gemeinsam vertreten werden - auch gegen den Mainstream."

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