Das Unternehmen ist in einem grundsätzlich interessanten Geschäftsfeld tätig und kann auf jahrzehntelange Expertise zurückgreifen. Dennoch gelang es jahrelang nicht, aus den roten Zahlen herauszukommen. Der chinesische Großaktionär musste deshalb genauso wie Kleinaktionäre auf Dividenden verzichten. Besteht Aussicht, dass sich an dieser enttäuschenden „Tradition“ etwas ändern wird?
Vorigen Sommer war ich das erste Mal ausgiebig mit einem gemieteten Wohnmobil „campen“ und lernte dabei mehrere Campingplätze in Deutschland und Österreich kennen. Als Nebenwerte-Investor fällt in dem Segment die börsennotierte Regenbogen AG auf: Denn diese betreibt Campingplätze (Eigenwerbung: „Die mit den guten Anlagen“). Ist die Aktie aus Investorensicht interessant?
Getreu dem Motto "Ich bin zu alt für dünne, oberflächliche Bücher" habe ich viele Abende der vergangenen Wochen für die Lektüre eines "Schinkens" genutzt:
Diverse Male wurde ich auf das Buch "Rich Dad Poor Dad" von Robert T. Kiysoki hingewiesen - 1997 das erste Mal erschienen, ist dieser Finanzratgeber nach millionenfachen Verkäufen inzwischen regelrecht ein Klassiker geworden. Der Untertitel lautet "Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen".
Auf meinen Reisen bin ich bisher nicht wirklich in eine brenzlige Situation geraten, in der mich z.B. jemand angreifen wollte. Aber ich bin durchaus schon Mal an einen Taschendieb geraten, den ich rechtzeitig bemerkte.
„Häh?“ antwortete ich redegewandt. So vor einiger Zeit in einer Diskussion im kleineren Kreis.
Es ist eine alte Erkenntnis, doch immer wieder neu: Wir sind vergänglich - und wer sich darauf konzentriert, Vermögen aufzubauen, sollte sich vielleicht auch fragen, wie es damit weitergeht, wenn er/sie/es nicht mehr unter den Lebenden wandelt.
Eine interessante Lage zeigt sich derzeit bei der Alexanderwerk AG. Es handelt sich um ein traditionsreiches Unternehmen mit einer starken Marktstellung weltweit in seiner Nische.