Lore Olympus
Ich halte die deutsche Sprache in Ehren – doch es gibt Ausnahmen. Zum Beispiel verwende ich durchaus gerne den Begriff „Graphic Novel“, wenn ich gerade eine solche lese und danach gefragt werde.
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Ich halte die deutsche Sprache in Ehren – doch es gibt Ausnahmen. Zum Beispiel verwende ich durchaus gerne den Begriff „Graphic Novel“, wenn ich gerade eine solche lese und danach gefragt werde.
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Neulich war ich in Köln, bei der Hauptversammlung (HV) des Verlagshauses Bastei Lübbe AG. Ich gebe zu – als Buchliebhaber bin ich befangen, wenn es um die Aktie eines Verlages wie diesem geht.
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Seit über 20 Jahren greife ich gelegentlich zu einem „historischen Weltaltlas“, wenn ich mehr über eine bestimmte Region wissen möchte.
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Heute möchte ich Ihnen zur Abwechslung mal eine Anleihe vorschlagen. Ich erinnere mich: In den 1990ern hieß es, Anleihen bringen Zinsen ohne Risiko (bezogen auf Anleihen von Schuldnern wie der BRD, Schweiz oder auch USA).
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Ein afrikanisches Sprichwort, das mir sehr gefällt, lautet: „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.“
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Nachdem mich ein Bekannter auf ein Interview mit Dr. Markus Elsässer hingewiesen hat, bin ich von diesem äußerst angetan. Von Dr. Elsässer, wohlgemerkt (dem Bekannten auch).
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Neulich war ich bei einer HV, bei der ich dann doch überrascht war: Die Verwaltung hatte den Dividendenvorschlag so stark erhöht, dass sich eine Dividendenrendite von rund 33% errechnete. Und das auch noch fast ohne Abzug von Kapitalertragsteuer, da es sich größtenteils um eine „Kapitalrückzahlung“ handelt. Diese Ausschüttung ist zwar „durch“ – aber der Vorstand […]
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Eine Tradition, die ich jahrelang hatte: Jedes Jahr in der Zeit „zwischen den Jahren“ (zwischen Weihnachten und Neujahr) das jeweils neue Buch von Peter Scholl-Latour („PSL“) lesen. Das geht nun nicht mehr – er ruhe in Frieden.
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„Nicht jede Woche auf den Aktienkurs schauen“ – diese erfrischende Aussage eines Vorstandsmitglieds dieses Unternehmens gefiel mir. Er nannte einen Horizont von 5 bis 10 Jahren, für den der Vorstand strategisch plant. Gefällt mir besser als kurzfristige „Quartalszahlen-Denke“.
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