Ein Blick zurück: Der Rohstoff, der sich in den englischen Kolonien an der Ostküste Nordamerikas als „Geld“ durchsetzte, war Tabak. Das erste Mal wurde Tabak in Virginia als Geld verwendet, einige Jahre nach der Gründung der ersten Siedlung Jamestown im Jahr 1607.
Dieses Unternehmen finde ich ganz interessant: Noratis. Das Unternehmen käuft "in die Jahre gekommene" Immobilien, wertet diese auf und verkauft sie weiter.
So kann man es auch sehen: Rheinmetall teilte mit, Zitat:
Defence bleibt Stabilitätsanker in der Corona-Krise.
Dieses deutsche Unternehmen ist gewiss ein Traditionsunternehmen – „gegründet 1805“ wird direkt auf der Startseite des aktuellen Geschäftsberichts klargestellt. Das Geschäftsfeld klingt durchaus gemischt und ist eine interessante Mischung aus bodenständig und teilweise regelrecht exotisch.
Was ist das eigentlich, ein Gold-Standard?
Dazu bin ich in der komfortablen Lage, mich selbst zitieren zu können: Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch "Die Geschichte(n) des Geldes", das ich zusammen mit meinem indischen Co-Autoren Vivek Kaul geschrieben habe. Los geht es:
Dieses Unternehmen fiel mir zuletzt auf, weil es wegen der Coronavirus-Pandemie die eigene Prognose für 2020 angehoben (!) hat.
Klare Ansage von der Dermapharm Holding SE (kurz „Dermapharm“) zu den Halbjahreszahlen: Man sei da „weiterhin auf Wachstumskurs“ geblieben, und dies „trotz Corona-Pandemie“.
Das Schweizer Unternehmen Relief Therapeutics Holding SA (kurz „Relief Therapeutics“) teilte vor vorigen Donnerstag mit, dass es Ergebnisse gibt im Hinblick auf die Behandlung der ersten 21 Patienten mit RLF-100 („Aviptadil“).
Eine gewisse Faszination für das Morbide kann ich sehr gut nachvollziehen. Mein Interesse für Österreich-Ungarn in seiner Endphase oder die Aktien der "Westafrikanische Pflanzungsgesellschaft Victoria" sehe ich durchaus in diesem Kontext.